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Strategien für gutes Marketing

Strategien für gutes Marketing

Wenn du deine Produkte und Dienstleistungen verkaufen willst, brauchst du mehr als nur ein gutes Angebot, du brauchst sichtbares, wirkungsvolles Marketing. Ganz gleich, ob du Coach:in, Kreative:r oder Unternehmer:in bist: Deine Wunschkund:innen sollen verstehen, was du anbietest, wie sie davon profitieren und wie sie bei dir kaufen können.

Viele Selbstständige vertrauen auf Empfehlungen oder hoffen, dass ihre Website schon irgendwie gefunden wird. Doch ohne klares Marketing bleibt das Beste oft ungesehen. Mit den folgenden Strategien stellst du sicher, dass dein gutes Angebot auch gesehen wird und die richtigen Wunschkund:innen erreicht. Hier sind die häufigsten Fehler und wie du es besser machst.

Die 10 häufigsten Marketing-Fehler

  1. Du sprichst über dich, statt über das Problem deiner Kund:innen.
  2. Du zeigst, was du machst, aber nicht, was Kund:innen davon haben.
  3. Du versprichst alles und überzeugst niemanden.
  4. Du erklärst dein Angebot, aber nicht, wie man bei dir kauft.
  5. Du verlässt dich auf Zufall und Empfehlungen, statt systematisch Anfragen zu gewinnen.
  6. Du hast kein klares Angebot und keinen Grund, warum es jetzt wichtig ist.
  7. Du führst nicht und überlässt deinen Kund:innen die Entscheidung, was sie tun sollen.
  8. Du kennst die echten Bedürfnisse und die Alltagssprache deiner Kund:innen nicht.
  9. Du postest nur gelegentlich, statt regelmäßig echten Mehrwert zu zeigen.
  10. Du bleibst vage, statt gezielt deine Zielgruppe anzusprechen.

So machst du es besser: 10 konkrete Lösungen

  1. Hör zu, bevor du sprichst! So erkennst du das größte Problem deiner Kund:innen.
  2. Zeig, welchen Unterschied dein Angebot für deine Kund:innen macht.
  3. Formuliere ein konkretes Versprechen, das du auch einlösen kannst.
  4. Mach es leicht zu kaufen, mit klaren Schritten und wenig Hürden.
  5. Erstelle ein System, das dir regelmäßig neue Anfragen bringt.
  6. Mach ein klares Angebot und liefere einen Grund, warum es genau jetzt relevant ist.
  7. Führe deine Kund:innen mit klaren, einfachen Schritten zur Buchung oder Kontaktaufnahme.
  8. Führe regelmäßige Gespräche, damit verstehst du das Vokabular deiner Kund:innen.
  9. Zeig dich regelmäßig und liefere echten Einblicken, hilfreichen Tipps und persönlichem Austausch.
  10. Werde konkret und richte deine Sprache, Beispiele und Themen gezielt an deine Wunschkund:innen.

So setzt du gutes Marketing in der Praxis um

1. Verstehen, bevor du verkaufst

Am Anfang steht Zuhören: Sprich mit bestehenden oder potenziellen Kund:innen. Welche Probleme haben sie wirklich? Was hindert sie daran, eine Lösung zu finden?

2. Ein konkretes Angebot machen

Formuliere ein klar verständliches Angebot, das ein konkretes Problem löst. Statt „Ich biete Coaching an“ sag lieber „Ich begleite dich durch berufliche Neuorientierung. In 6 Wochen hast du mehr Klarheit über deine beruflichen Ziele.“

3. Die Vorteile kommunizieren

Stelle nicht dein Angebot in den Vordergrund, sondern die Veränderung, die es bringt. Zeig, was danach anders, besser oder leichter ist. Nimm reale Beispiele oder Kund:innen-Stimmen.

4. Eine einfache Handlung ermöglichen

Mach es so leicht wie möglich, mit dir in Kontakt zu treten oder zu buchen. Klare Buttons, ein kurzes Kontaktformular oder ein Link zu deinem Kalender helfen enorm.

5. Regelmäßig sichtbar sein

Marketing ist kein Einmalprojekt. Plane feste Zeiten für Beiträge auf Social Media, Newsletter oder Blogartikel. Zeig dich dabei nicht nur als Expert:in – sondern auch als Mensch.

6. Weiterführende Impulse & EU-konforme Tools

Du hast nun alle Strategien. Der wichtigste Schritt, der direkt zu erfolgreichem Umsatz führt, ist oft der einfachste: Mach es deinen Kund:innen extrem leicht, bei dir zu kaufen oder Kontakt aufzunehmen. Wähle pro Marketing-Aktion nur eine klare Handlungsaufforderung (zum Beispiel: „Jetzt buchen“ oder „Termin vereinbaren“) und platziere den Button so prominent, dass er nicht zu übersehen ist.

Je weniger Klicks und Entscheidungen deine Kund:innen benötigen, desto höher ist die Abschlussrate.

Um die gelernten Strategien, insbesondere die Punkte zum Systemaufbau und zur regelmäßigen Sichtbarkeit, umzusetzen, benötigst du die passenden Werkzeuge. Achte dabei immer auf die Einhaltung der DSGVO:

Strategische Vertiefung (Lektüre)

Beispiele für EU-konforme Umsetzungstools

Da der Aufbau eines Systems für Anfragen (Punkt 5) oft E-Mail-Marketing beinhaltet, solltest du auf Tools mit Serverstandort in der EU und klarem DSGVO-Fokus achten. Beispiele hierfür sind:

Auf geht’s: Starte jetzt mit deinem wirkungsvollen Marketing!